Hier möchten wir euch einen Teil unserer aktuellen Projekte vorstellen:

Operation für Shamain

Shamain ist ein neunjähriges Mädchen aus Simbabwe, das seit ihrer Geburt an einem riesigen Teratom (Keimzelltumor) leidet, das stetig mitwächst und sich nur operativ entfernen lässt. Da eine solche Operation in Simbabwe nicht möglich ist, haben wir von den Tirol Kliniken die Möglichkeit bekommen, sie dort zu operieren. Für diese Operation fallen zahlreiche Nebenkosten, wie zB Flugkosten, Versicherungen, Pässe, Visum, Transferkosten usw. an.

Ich reise demnächst wieder nach Simbabwe, um vor Ort noch die letzten organisatorischen Angelegenheiten zu klären. Mitte Jänner kehre ich mit Shamain und ihrer Mutter zurück nach Tirol, wo Shamain am 16.01.2018 stationär in der Klinik aufgenommen wird.

Nach der Operation wird Shamain zu Erholungszwecken noch einige Zeit in Tirol verbringen und freut sich, wenn jemand mit ihr Zeit verbringen und sie kennen lernen möchte.

Wer für Shamain spenden will, bitten wir bei der Einzahlung "Shamain" als Verwendungszweck anzugeben.

 

 

Essensprojekt "Tinevimbo"

Tinevimbo ist Shona und bedeutet "Wir haben Hoffnung". Das Projekt "Tafara" wurde umstruktiert, Tinevimbo steckt noch in den Kinderschuhen und wir sind laufend dabei, dieses Essenprojekt erfolgreich aufzubauen. Ziel ist es, Familien, die sich in einer aktuellen Krise befinden, auf befristete Zeit mit Nahrungsmittel zu versorgen und ihnen zu helfen, wieder unabhängig zu werden

Projekt "Ambuya"

Ambuya kümmert sich in unserem Auftrag liebevoll um zwei geistig behinderte Kinder, die ich völlig verwahrlost im Jahr 2012 im Alter von 15 und 13 Jahre im Krankenhaus in einem sehr kritischen Zustand vorfand. Givemore (damals 15 Jahre) war auf 15 Kilogramm abgemagert. Zu dieser Zeit konnten Kinder nicht einmal die einfachsten Tätigkeiten des täglichen Lebens bewältigen (zB alleine auf die Toilette gehen), da sie mit ihrer geistig kranken Mutter eingesperrt in einer abgeschiedenen Hütte ohne Kontakt zur Außenwelt aufwuchsen. Mittlerweile sind sie körperlich gesund und besuchen eine Sonderschule.

 

Projekt "St. Augustin"

Das Waisenhaus St. Augustin war jahrelang unser Herzensprojekt, wurde aber dieses Jahr unvorhersehbar und ohne für uns erkennbaren Grund geschlossen.

 

Projekt "Straßenkind"

Godswill (12 Jahre) lebte über vier Jahre auf der Straße und bekam heuer ein neues Zuhause bei einer älteren Dame und besucht seit dem die Schule.

 

Projekt "Rollstuhl"

Im Jahr 2014 lernte ich Laizer (damals 13 Jahre) kennen, die sich zum damaligen Zeitpunkt durch ihre Lähmung nur auf "allen Vieren" kriechend fortbewegen konnte und immer auf fremde Hilfe angewiesen war. Durch einen Spendenaufruf konnten wir ihr einen Rollstuhl besorgen, der ihr zu viel mehr Selbständigkeit verhilft und ihr tägliches Lebens erleichtert. Seit heuer geht sie auf ein Internat in Harare, diese Schule kümmert sich besonders um körperlich beeinträchtigte Kinder.

 

Projekt "Spendenaktion"
Frühjahr 2011

Nachdem wir zuhause mit Entsetzen von den Zuständen in Zimbabwe berichtet haben, hat sich die Oberhofer Bevölkerung zusammengetan und hat für uns gesammelt.
- Schulsachen
- Kleidung
- Bettwäsche
- Schuhe
- Spielzeug
- usw.

Insgesamt wurden 2,5 Tonnen Güter gesammelt, die wir mit großer Freude in Mutare verteilen konnten.

Besonderer Dank gilt Tanja Lair, die diese Aktion organisiert hat und der Firma Schenker, die den gesamten Transport gesponsert hat.

 

         

Projekt "Overlock-Maschine"

In der Nähe des Waisenhauses "Forward in Faith" haben wir Junis, eine junge Mutter von vier Kindern kennengelernt, die oft nicht wusste, wie sie den Lebensunterhalt für ihre Familie finanzieren sollte. Da
sie eine gute Näherin ist, haben wir ihr eine Overlock-Maschine gekauft, damit sie nun auf dem Markt ihre selbstgenähten Kleider verkaufen kann.

 

 

Hydrocephalus (Wasserkopfprojekt)

Im März 2011 lernten wir Paula Leen kennen, die unter anderem das Hyrocephalus-Projekt leitet. Sie hat uns gebeten, ihr zu helfen, in dem wir in die umliegenden Dörfer fahren, um dort die bereits operierten Wasserkopfkinder zu untersuchen und gegebenenfalls in ein Krankenhaus zu bringen.

 

Projekt "Kindergarten Forward in Faith"
Februar 2011

Da der Kindergarten im Waisenhaus "Forward in Faith" nicht nur unansehnlich war, sondern auch gefährlich, haben wir beschlossen, den Kindergarten und den dazugehörigen Spielplatz dort zu renovieren. In diesen Kindergarten gehen nicht nur die Waisenkinder, sondern auch die Kinder aus dem Stadtviertel Florida und dient dem Waisenhaus als Einnahmequelle.

 

       
 
"Lovemore - Tirol für Zimbabwe" Raiba Oberhofen - IBAN AT253633600000568295 - BIC RZTIAT22336